Die 3 besten Tipps, um Luftblasen in Flüssigkeiten zu vermeiden
Wenn in Ihrem Unternehmen eine Produktionslinie mit Flüssigkeiten arbeitet, wissen Sie, dass Druckluft-Drucktanks oder pneumatische Drucktanks mitunter eingesetzt werden, um industrielle Flüssigkeiten und Chemikalien zuzuführen…

Wenn in Ihrem Unternehmen eine Produktionslinie mit Flüssigkeiten arbeitet, wissen Sie, dass Druckluft-Drucktanks oder pneumatische Drucktanks mitunter eingesetzt werden, um Spritz- und Dosiersysteme mit industriellen Flüssigkeiten und Chemikalien zu versorgen.
Diese Art von System wird oft als einfache und kostengünstige Lösung angesehen. Im Produktionsprozess können jedoch leicht Probleme auftreten, wenn Luftblasen in der Flüssigkeit eingeschlossen werden.
Mit diesen 3 besten Tipps können Ihre Bediener diese potenziellen Probleme minimieren oder sogar ganz vermeiden:
- Bei Anwendungen ohne Klebstoffe oder andere klebrige Flüssigkeiten kann ein am Ende des Steigrohrs angebrachtes Rückschlagventil verhindern, dass Luft eindringt, während der Tank zum Nachfüllen zur Atmosphäre hin geöffnet ist. Auf dem Markt gibt es eine breite Palette von Rückschlagventilen, die für viele Anwendungen geeignet und kostengünstig sind und das Risiko eines Lufteintrags in das System erheblich verringern können.
- Luftblasen können sich auch im Behälter bilden, wenn der Strahl der unter Druck stehenden Luft in den Tank eintritt. Nach dem Nachfüllen eines Behälters sollte der Druck schrittweise und langsam erhöht werden. So wird verhindert, dass der plötzliche Luftstrahl auf die Flüssigkeitsoberfläche trifft und in sie eindringt.
- Lässt sich der Druck nicht langsam erhöhen, kann der Luftstrahl dennoch von der Flüssigkeitsoberfläche abgelenkt werden, indem am Luftauslass an der Unterseite des Behälterdeckels ein abgewinkeltes Anschlussstück angebracht wird.
